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Die Gewerkschaft Neumühl wurde bereits 1867 gegründet. Mit ersten Bohrversuchen wurde 1892 begonnen und nach deren Fündigkeit wurde ein Jahr später mit dem Abteufen des ersten Schachtes begonnen. Dieser erreichte im Herbst 1894 das feste Gebirge und 1897 konnte die Förderung aufgenommen werden. Im selben Jahr wurde mit der Abteufung von Neumühl II begonnen, welcher 1899 in Förderung kam. Eine Koksofenanlage mit 60 Öfen wurde 1900 in Betrieb genommen.
In kurzer Folge wurden nun auch die restlichen vier Schächte abgeteuft und in Betrieb genommen.
Schacht III 1904-1906, Schacht IV 1910-1914, Schacht V 1908-1910
und Schacht VI 1913-1916
Seit der Aufnahme der Förderung 1897, welche mit bescheidenen 20.000 t im ersten Jahr begann, steigerte sich die Jahresförderung kontinuierlich. Zur Jahrhundertwende wurden 500.000 t gefördert, 1913 fast 1,6 Mio. t und 1939 erreichte diese mit 1,68 Mio. t ihren Höhepunkt.
Zum 1.10.1925 wird auf Neumühl III die Förderung eingestellt. Wird noch bearbeitet
Wird noch bearbeitet
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Feldbesitz:
1.316.265
m²
10,9 km² (1946)
erste Kohlenförderung:
1896 Eigenbedarfsförderung
1899 regelmäßiger Förderbetrieb
Stilllegung:
07. Dezember 1962
Anzahl der Schächte:
6
Anzahl der Sohlen:
9
Teufe der Sohlen:
1. Sohle 149 mS
2. Sohle 272 mS
3. Sohle 368 mS
4. Sohle 462 mS
5. Sohle 530 mS
6. Sohle 600 mS
7. Sohle 717 mS
8. Sohle
830 mS
9. Sohle 960 mS
Verwertbare Förderung:
-
Geförderte Kohlensorte:
-
Höchste Jahresförderung:
1,68 Mio. t in 1939
Höchste Belegschaft:
4135 in 1930
Grubenunglücke:
1912
Schlagwetterexplosion 3 Tote
1916
Kohlenstaubexplosion 4 Tote
1919 Schlagwetterexplosion 8 Tote
1939 31.8. Seilfahrtsunglück 8 Tote
Betriebliche Besonderheiten:
1951 wird erstmals in Deutschland eine Wetterkühlung für einen Streckenbetrieb eingesetzt.
Sollten Sie noch über weitere Informationen, Dokumente oder Fotos zum Bergwerk Neumühl verfügen, so wäre ich Ihnen für eine Bereitstellung dankbar.
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www.foerdergerueste.de

