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Die als Spül- und Förderschacht konzipierte Anlage übernahm nach dem Ende der Abteufarbeiten und Einrichtung als Wetterschacht 1910 vorläufig die Aufgabe als ausziehender Wetterschacht für die Anlagen 3/7 und 4/8 zu dienen. Nach den notwendigen Umbaumaßnahmen wurde dieser ab 1915 dann als Förderschacht genutzt. 1925 konnte mit über 250.000 t die höchste Förderleistung erbracht werden. 1926 wurde dieser dann der Nachbaranlage Westende zugeteilt. Nach der Fördereinstellung im Jahr 1930 ist dieser dann endgültig an die Schachtanlage Beeckerwerth abgegeben worden und war als Wetterschacht noch bis zur Stillegung der Zeche Beeckerwerth 1962 in Betrieb. 1963 wurde die Schachthalle abgebrochen und das Gerüst umgelegt. Das Betriebsgebäude, Fördermaschinenhaus und Werkstätten wurden erhalten.
Heute befindet sich auf dem Gelände eine Förderschule.
Feldbesitz:
-m²
erste Kohlenförderung:
1915
Stilllegung:
1930 wird die Förderung aufgegeben, danach Wetterschacht
1962 wird der Schacht abgeworfen und 1964 verfüllt
Anzahl der Schächte:
1
Anzahl der Sohlen:
5
Teufe der Sohlen:
1.S = -
2.S = 195,2 m
3.S = 280,5 m
4.S = 353,3 m
5.S = 451,0 m
Verwertbare Förderung:
-
Geförderte Kohlensorte:
-
Höchste Jahresförderung:
250.000 t im Jahr 1925
Höchste Belegschaft:
-
Grubenunglücke:
-
Betriebliche Besonderheiten:
Kurzzeitige Förderung 1915-1930 davor und danach nur als Spül- bzw. Wetterschacht in Betrieb
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