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Jupiter | Jupiterbank | Juppiter

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Status: vor 1768 - 1950 Herkunft des Namens: unbekannt
Grubenfeldgröße:
6 km²


Schachtbezeichnung
E
F
Ø
T
 -
1.)  
Nein
     
2.)  
Nein
     
3.)  
Nein
     
E=Erhalten, F=Foto, Ø=Durchmesser, T=Teufe,  - =Abteufbeginn/Verfüllung

Geschichtliche Entwicklung:

1768 genannt
1783 Mutung
1787 in Niemayers „Carte Speciale des mines du District de Wetter" aufgeführt
1788 14.6. Verleihung Längenfeld (= Flöz Mausegatt)
1789 1.10. Verleihung Längenfeld Erweiterung (östlich vom Muttental), nachfolgend Jupiterbänke 1 und 2 in Abbau
1796 außer Betrieb
1845 6.10. Wiederinbetriebnahme: Vortrieb Querschlag aus dem östlichen Stollen von Fortuna
1850 Abbau (vermutlich im Feld Fortuna)
1852 Vertrag mit Fortuna ins Osten zur Mitbenutzung des seigeren Göpelschachtes Juno von Fortuna ins Osten gegen Kostenerstattung (= Schacht Jonas, 9 1/2 Lachter Teufe), Verbindung mit Flügelort des St. Johannes Erbstollens
1854 Betrieb
1855 Betrieb, jedoch keine Förder- und Belegschaftsangabe
1857 Betrieb
1862 20.5. unter der St. Johannes Erbstollensohle Konsolidation zu Ver. Bommerbänker Tiefbau
1863 Betrieb
1865 Betrieb
1867 zum Teil still
1869 keine Förderung
1871 28.9. Einreichen eines Betriebsplanes durch das federführende Bergwerk Glücksstern gemeinsam für Glücksstern, Jupiter und Saturn, Wiederinbetriebnahme
1875 Betrieb, danach in Fristen
1880 Wiederinbetriebnahme, Lösung aus dem Feld Glücksstern
1883 Dezember: in Fristen
1884 Frühjahr: Wiederinbetriebnahme
1887 31.12. Stilllegung
1934 26.5. Wiederinbetriebnahme, zunächst Stollenbetrieb in der ehemaligen Berechtsame Fortuna ins Osten, d.h. weiter südlich vom früheren Abbaugebiet, nach Aufwältigung des alten Stollens Teufen eines Schachtes, Schacht Juno in Betrieb, später Konsolidierung Längenfelder Jupiter 1 und 2 sowie Ver. Upsala I und II zu Jupiter, Berechtsame: ca. 6 km²
1945 April bis Mitte Juli still
1948 Fördersohle = 120 m Teufe, 9.1 1 . Verleihung Feld
1950 31.10. Grubenunglück und Stilllegung, 27.11. Umbenennung in Muttental