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Ver. Henriette | Potsdam

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Status: ? - 1925 (Kaiser Friedrich)
Herkunft des Namens: Nach Grubenfeldnamen
Grubenfeldgröße: unbekannt

Schachtbezeichnung
E
F
Ø
T
 -
1.)
 
Nein
     
2.)
 
Nein
     
E=Erhalten, F=Foto, Ø=Durchmesser, T=Teufe,  - =Abteufbeginn/Verfüllung

Geschichtliche Entwicklung:

1856 entstanden aus Henriette durch Konsolidation der Berechtsame (Längenfeld Henriette I und Geviertfeld Henriette II) unter gleichzeitiger Gründung der Bergwerksgesellschaft Potsdam, Übergang auf Tiefbau: Teufbeginn Schacht Sanssouci
1857 Übernahme Jacob Erbstollen, Erwerb Feld Henriette III, Schacht Sanssouci: Karbon bei 17 m
1858 Ansetzen Stollensohle = 52 m(+65 m NN)
1859 Ansetzen 1. S. = 50 Lachter = 105 m(+12 m NN), Förderbeginn, Verleihung Geviertfeld Henriette III
1861 Ansetzen Förderstollen zum Bahnhof Barop, Tieferteufen Schacht Sanssouci bis 56 Lachter, Konsolidation Henriette III zu Ver. Henriette
1866 Tieferteufen Schacht
1867 Ansetzen und Ausrichtung 70 Lachter-Sohle = 147 m(-30 m)
1868 Grubenbrand und Aufgabe eines Feldesteiles
1870 Jahresmitte: Insolvenz und Einleitung Konkursverfahren, Zeche weiter in Betrieb
1871 geringe Förderung, 24.5. Versteigerung
1872 Erwerb Holthausen und Ver. Hummelbank (beide bleiben selbständige Betriebe), dazu die Felder Augenschein und Haberbank
1874 Betrieb
1876 Frühjahr: Regenfälle und Absaufen der Grube, Sümpfen
1877 Abbau im Feld Hummelbank und im nördlichen Feldesteil von Holthausen, Tagesbrüche: Abdämmen Nordfeld gegen Tageswässer
1878 Tieferteufen Schacht Sanssouci
1879 Ansetzen 3. S. = 90 Lachter-Sohle = 190 m(-73 m)
1881 Einstellung Stollenabbau im Nordfeld wegen Wasser
1883 Zusammenfassung aller Berechtsamen und Weiterführung als Baroper Steinkohlenbergwerke