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Westfälische Kohlenwerke

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Status: 1899 - 1905
Herkunft des Namens: unbekannt
Grubenfeldgröße: unbekannt

Schachtbezeichnung
E
F
Ø
T
 -
1.)
Hoffnungsthal I
Nein
     
2.) Hoffnungsthal II
Nein
     
3.) Rabe
Nein
     
4.) Wodan
Nein
     
E=Erhalten, F=Foto, Ø=Durchmesser, T=Teufe,  - =Abteufbeginn/Verfüllung

Geschichtliche Entwicklung:

1899 7.10. Gründung, Berechtsame: Hoffnungsthal, Wodan, Hülsiepenbank, Johannessegen, Prinz Wilhelm, Gustav Carl, Diedrich Carl, Siegeskranz, Jalousie; Hinzuerwerb Felder Rabe und Redlichkeit, zusammen: 7 km²; Zechen Hoffnungsthal, Rabe und Wodan trotz Konsolidation zunächst noch selbständig fördernde Anlagen
1900 Erwerb Feld Geduld
1901/02 Erwerb Felder Johann Heinrich und Heinrich Wilhelm
1902 Verbund der Zechen Hoffnungsthal, Rabe und Wodan, zentrale Förderung im Sch. Hoffnungsthal 2, dazu die tonnlägigen Schächte Hoffnungsthal 1 und Rabe, 1. Tiefbausohle = 147 m, Fördereinstellung in den Schächten Hoffnungsthal 1 und Wodan
1903 Fördereinstellung auf Rabe, Feld zu Hoffnungsthal, Inbetriebnahme der bereits 1898 auf Sch. 2 errichteten Brikettfabrik
1905 3 Schächte vorhanden, Konkurs, 25.9. Besitzerwechsel und Umbenennung in Johannessegen