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Johannessegen | Johannis Segen

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Status: 1921
Herkunft des Namens: unbekannt
Grubenfeldgröße: unbekannt

Schachtbezeichnung
E
F
Ø
T
 -
1.) Rabe
Nein
     
2.) Hoffnungsthal II
Nein
     
E=Erhalten, F=Foto, Ø=Durchmesser, T=Teufe,  - =Abteufbeginn/Verfüllung

Geschichtliche Entwicklung:

1793 28.8. Verleihung Längenfeld
1796-1847 nicht genannt
1855 nicht genannt
1874 Stollen im oberen Paasbachtal (nahe Hackstück), Vortrieb nach Südwesten, Abbau, vermutlich zeitweise außer Betrieb
1879 außer Betrieb
1887 Stollenlänge rd. 800m, Inbetriebnahme Schleppbahn zum Bahnhof Bredenscheid
1890 Berechtsame: 1 Längenfeld
1892 Förderstollen und 1 tonnlägiger Schacht (45 m flache Teufe) vorhanden, zeitweise außer Betrieb
1893 Aufgabe des Schachtes
1895 außer Betrieb
1897 1.9. Konsolidierung zu Hoffnungsthal
1905 Konkurs der Westfälischen Kohlenwerke, 25.9. Besitzerwechsel und Rückbenennung in Johannessegen, Förderschacht Hoffnungsthal 2 im Feld Wodan (147 m Teufe), tiefste Sohle = 145 m, 2 Wetterschächte, 3 Tagesüberhauen, 3 Stollen, tonnlägiger Schacht Hoffnungsthal 1 aufgegeben, Brikettfabrik auf Hoffnungsthal 2
1906 Restkuxenerwerb von Johann Friedrich und Heinrich Wilhelm, Erwerb Geviertfelder Hohenstein und Zufälligglück von Carl Friedrich's Erbstollen, Erwerb Friedliche Nachbar (4 Längenfelder), Berechtsame: 13 Geviert- und 5 Längenfelder
1907 Erwerb Längenfeld Valeria von Blankenburg, Ausrichtung Feld Zufälligglück, 14.6. Konsolidation Friedliche Nachbar, Hohenstein, Wodan, Zufälligglück, Redlichkeit, Prinz Wilhelm, Jalousie, Hoffnungsthal, Gustav Carl, Siegeskranz, Diedrich Carl, Hülsiepenbank, Rabe und Johannessegen zu Johannessegen; Übernahme Schacht von Friedliche Nachbar und Fördereinstellung
1908 Erwerb Längenfelder Pius und Gutehoffnung sowie Kuxenmehrheit des Geviertfeldes Rebecca, Medeworth & Raffenburg, Abriß der Tagesanlagen von Friedlicher Nachbar, 4 Schächte (davon 3 tonnlägig), 4 Tagesüberhauen und 4 Stollen
1909 Erwerb Felder Waterloo, Zukunft I und II, Rockershausen, Königsburg sowie Sohn Emil & Tochter Auguste
1910 5 Schächte und 5 Tagesüberhauen
1913 3 Schächte (davon 2 tonnlägig), 10 Tagesüberhauen, 5 Stollen
1916 12.9. Übernahme der stillliegenden Zeche Sprockhövel
1920 2 Schächte: Förderschacht Hoffnungsthal 2, tonnlägiger Wetterschacht Rabe, 8 Tagesüberhauen, 5 Stollen
1921 24.3. Konsolidierung zu Alte Haase (= Alte Haase 1)