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Graf Schwerin | ab 1961 Lothringen-Graf Schwerin

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Status: 1872 - 1967
Herkunft des Namens: Nach Generalfeldmaschall Kurt Christoph Graf von Schwerin oder dem Preuß. Staatsminister Graf von Schwerin (dazu ungenaue Angaben) Quellenhinweis Quellentitel 2. S.821
Grubenfeldgröße: 6 km²

Schachtbezeichnung
E
F
Ø
T
 -
1.) Graf Schwerin I
Nein
5,02m
1091m
1872-1973
2.) Graf Schwerin II - Schürenberg
Nein
4,20m
1092m
1892-1972
3.) Graf Schwerin III
Nein
5,00m
842m
1904-1969
4.) Graf Schwerin IV
Nein
5,50m
670m
1938-1972
E=Erhalten, F=Foto, Ø=Durchmesser, T=Teufe,  - =Abteufbeginn/Verfüllung

Geschichtliche Entwicklung:

1872 Teufbeginn Schacht I
1874 Schacht erreicht Karbon bei 230m
1875 Eigenbedarfsförderung
1878 regelmäßiger Förderbeginn
1880 teilweise Betriebseinstellung wegen zulaufender Grubenwässer
1881 Abdämmung Nordfeld
1884 Sümpfen von vollgelaufenen Teilfeldern
1891 Teufbeginn Schacht II (Schürenberg)
1892 Schacht II erreicht Karbon bei 234m
1894 Förderbeginn Schacht II
1898 Sümpfen Südfeld
1899 Sümpfen Nordfeld
1904 Teufbeginn Wetterschacht III
1905 Wetterschacht III erreicht Karbon bei 250m
1906 Schacht III als Wetterschacht in Betrieb
1910 Schacht III als Förderschacht in Betrieb, Seilbahn nach I/II
1914 Fördereinstellung Schacht III
1920 Schacht III wieder in Förderung
1926 9.6. Strebbruch 3 Tote
1933 Fördereinstellung Schacht III, 58 Feierschichten
1938 Teufbeginn Schacht IV
1940 Schacht IV als Wetterschacht in Betrieb
1961 Verwaltungstechnischer Verbund mit Lothringen zu Lothringen-Graf Schwerin
1967 31.1. Stilllegung Graf Schwerin, 30.4. Stilllegung Lothringen