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Rabe

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Status: ? - 1902 zu Westfälische Kohlenwerke
Herkunft des Namens: unbekannt
Grubenfeldgröße: unbekannt

Schachtbezeichnung
E
F
Ø
T
 -
1.)
Förderschacht - tonnl.
Nein
2x3m
85m
E=Erhalten, F=Foto, Ø=Durchmesser, T=Teufe,  - =Abteufbeginn/Verfüllung

Geschichtliche Entwicklung:

1873 Wiederinbetriebnahme, Berechtsame: Ver. Kuhlenbergsbänke
1874 in Fristen
um 1876 kurzzeitig in Betrieb
1888 Wiederinbetriebnahme, je 1 Stollen auf den beiden Flügeln der Berechtsame, dazu Neuanlegung eines tieferen Stollens nahe Bahnhof Bredenscheid
1892 Teufen tonnlägiger Schacht Rabe nahe Bahnhof Bredenscheid bis 164 m flach 85 m seiger, Ansetzen Sohlen bei 55 m und 105 m flach, dazu 2 Wetterschächte,
Berechtsame: 1 Längenfeld, Baufeld: 2800 m streichend und 700 m querschlägig
1893 Aufgabe beider Wetterschächte, gegen Jahresmitte Zahlungsschwierigkeiten und kurzzeitige Betriebseinstellung
1896 tonnlägiger Schacht Rabe bis 350 m flach = ca. 180 m seiger unter der Stollensohle (immer noch Stollenzeche!), dazu tonnlägiger Wetterschacht, Auffahreng der tieferen Örter
1897 Vereinigung zu Gewerkschaft Hoffnungsthal, aber weiter getrennter Betrieb
1900 Lösung des Feldes Prinz Wilhelm auf Stollensohlenniveau
1902 Zusammenlegung mit Hoffnungsthal und Wodan, Umbenennung in Westfälische Kohlenwerke