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Rossenray

Status: 1962 - in Betrieb BW West
Herkunft des Namens: Nach Ortslage in Kamp-Lintfort Rossenray
Grubenfeldgröße: unbekannt
Koordinaten:
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Geschichtliche Entwicklung:

1900 Mutung Feld Rossenray
1908 Mutung Feld Rheinberg, bis dahin Verleihung von 39 Steinkohlen- und 5 Steinsalzfeldern, Aufteilung in Rheinberg (39 km²) und Rossenray (24,5 km²), zusammen: 63,5 km²
1909 Vorbereitungen zum Abteufen von 2 Schächten
1910 erneute Untersuchungsbohrungen für die geplanten Schächte
1911 Einstellung aller Arbeiten wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten
1927 3.4. Besitzerwechsel von Rheinische Stahlwerke zu Frankfurter Gasgesellschaft
1937 23.3. Besitzerwechsel: Fried. Krupp AG
1941 Wiederaufnahme der Arbeiten, Auffahrung des sogenannten „Krupp-Querschlages" von Pattberg aus
1942 Februar: erster Spatenstich für Sch. 1
1943 Beginn Herstellung der Gefrierlöcher für Schächte 1 und 2
1945 Einstellung aller Arbeiten
1946 Berechtsame: 24,5 km² (Feld Rossenray)
1954 Wiederaufnahme der Arbeiten
1955 Gefrierprozeß und Teufbeginn Sch. 1
1956 Gefrierprozeß Sch. 2
1957 Sch. 1: Erreichen des Karbons bei 422 m(-394 m), erstes Flöz = 427 m, Ansetzen 1. S. = 496 m(-468 m), Teufbeginn Sch. 2
1958 Sch. 1: Ansetzen 2. S. = 703 m(-675 m)
1959 Sch. 1: Ansetzen 3. S. = 892 m(-864 m, Endteufe: 1007 m), Sch. 2 bis 2. S.
1960 Beginn Ausrichtung 1. S. und 2. S.
1961 Sch. 2 bis 3. S.
1962 Sch. 1: Förderbeginn ab 2. S.
1963 Sch. 2 in Betrieb
1965 Berechtsame: 94,7 km²
1966 Sch. 1: Wetterschacht, Sch. 2: Förderbeginn, 15.2. Schlagwetterexplosion (16 T)
1968 Ausrichtung 3. S., Sch. 1: Tieferteufen und Ansetzen 4. S. = 1100 m(-1072 m), Berechtsame: 65,8 km²
1969 Sch. 1 wird Förderschacht, Sch. 2: Fördereinstellung, 27.10. Strebbruch (4 T)
1970 1.1. Verbund mit Pattberg 1/2 (aus Rheinpreußen ausgegliedert) zu Pattberg/Rossenray

Quellenhinweis Quelle

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