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Wulfen
| Status: Herkunft des Namens: Nach Ortslage in der Stadt Wulfen Grubenfeldgröße: unbekannt |
Koordinaten: |
51°43'13.46"N 7° 3'26.12"E
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Geschichtliche Entwicklung:
| 1938/39 | Erwerb der Felder Stein III, VIII und XII durch Gewerkschaft Mathias Stinnes, Vorbereitungen zum Schachtteufen, jedoch nachfolgend durch den Krieg unterbrochen |
| 1943 | September: Verleihung Felder Wulfen HV |
| 1948 | Verleihung Feld Wulfen V auf Blei/Zink |
| 1953 | Erwerb Feld Julius VII |
| 1954 | Konsolidation der Felder Stein III, VI, VIII, XII und Julius VII zu Stein Fortsetzung, Teilung Feld Stein Fortsetzung in Wulfen VI und Brassert Fortsetzung I, Berechtsame: 42,7 km² |
| 1956 | Vorbereitungen zu Schachtteufen |
| 1958 | Gefrieren Schächte 1/2, Teufbeginn Sch. 1 |
| 1959 | Teufbeginn Wettersch. 2 |
| 1960 | Sch. 1 erreicht Karbon bei 788 m |
| 1961 | Schacht 2 erreicht Karbon bei 784 m, Ansetzen 1. S. = 852 m(-806 m, -800 mS), Sohle in Flöz Zollverein 7/8 = 1014 m(-968 m) und 2. S. = 1037 m(-991 m, -1000 mS), Endteufen: Sch. 1: 1076 m, Sch. 2: 1063 m |
| 1964 | Sch. 1: Förderbeginn, schachtnaher Abbau |
| 1966 | weiterhin ausschließlich der Feldesaufklärung dienender schachtnaher Abbau in Flöz Zollverin 7/8 |
| 1970 | mit Brassert Bildung einer gemeinsamen Werksdirektion, aber weiter selbständiger Betrieb |
| 1971 | Trennung von Brassert und Bildung einer gemeinsamen Werksdirektion mit Fürst Leopold, aber weiter selbständiger Betrieb, weiterhin schachtnaher Abbau in Flöz Zollverein 7/8 |
| 1981 | Durchschlag 2. S. mit 4. S. Fürst Leopold (Länge: 7,5 km), Fördereinstellung, Förderung unter Tage nach Fürst Leopold |
| 1982 | 1.1. endgültiger Verbund zu Fürst Leopold/Wulfen |
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